Ramona Savu-Seeck

Ballett Eisenach, Tänzerin

Ramona Savu-Seeck wurde in Greifswald geboren. Im Alter von 10 Jahren begann sie ihre Tanzausbildung an der Staatlichen Ballettschule Berlin, die sie im Jahre 1998 mit Diplom abschloss. Bereits während ihrer Ausbildung tanzte sie unter der Leitung des berühmten Choreographen José de Utaeda und am Theater Potsdam in der „Bolero"-Choreographie von Marc Bogarts.


Ihr erstes Engagement führte die junge Tänzerin an das Theater Rostock, wo sie unter der Leitung des damaligen dortigen Chefchoreographen Tomasz Kajdanski Rollen wie Isadora in „Isadora Duncan", Margarethe in „Abraxas", Helena im „Sommernachtstraum" sowie Schneewittchen in der gleichnamigen Aufführung tanzte.


Von 2003 bis 2004 war Ramona Savu-Seeck am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt engagiert.


Seit der Spielzeit 2004/05 gehört die junge Tänzerin zum Ensemble des Balletts Eisenach. Hier stand sie u.a. als Margarethe in Kajdanskis Eisenacher Neuinszenierung von „Abraxas", als Moritz in „Max und Moritz" und als Tschaikowskys Ehefrau in der Kajdanski-Choreographie „Tschaikowsky", die im Jahre 2006 für den ersten deutschen Theaterpreis „Der FAUST" nominiert war, auf der Bühne.

 

2007/08 feierte Ramona Savu-Seeck als Heilige Elisabeth in der Kajdanski-Arbeit ELISABETH.IKONE, die von der renommierten Zeitschrift "ballettanz" im Rahmen einer internationalen Kritikerumfrage als eine der zehn weltweit wichtigsten Tanztheater-Produktionen eingestuft wurde, fulminante Erfolge.