DER NUSSKNACKER | Ensemble © Carola Hölting

DER NUSSKNACKER | Ensemble © Carola Hölting

DER NUSSKNACKER | Margie Coenen-Oosten als Clara und Nikolay Korobko als Nussknacker © Carola Hölting

DER NUSSKNACKER | Julia Grunwald als Mäusekönigin © Carola Hölting

DER NUSSKNACKER | Mar Ameller als Clara © Carola Hölting

DER NUSSKNACKER | Shuten Inada als Nussknacker © Carola  Hölting

DER NUSSKNACKER

Choreografie von Andris Plucis

Ballett

mit der Musik von Peter Iljitsch Tschaikowsky

 

Noch heute, mehr als ein Jahrhundert nach der Uraufführung am 18. Dezember 1892 in St. Petersburg, ist der "Nussknacker" eines der beliebtesten Handlungs- ballette überhaupt. Die stofflichen Ursprünge des Balletts liegen in einer Erzählung von E.T.A. Hoffmann, die 1816 unter dem Titel "Nussknacker und Mausekönig" erschien. Später von Alexandre Dumas frei ins Französische übertragen, war es diese Version, die Tschaikowsky zur Grundlage seiner Komposition nahm.

 

Am Heiligen Abend passieren merkwürdige Dinge im Hause der Familie Stahlbaum. Schöne Geschenke hatten die Kinder zu Weihnachten bekommen: der kleine Fritz Zinnsoldaten und seine Schwester Clara von Onkel Drosselmeier eine seltsame, aus Holz geschnitzte Puppe: einen Nussknacker! In der Nacht werden diese Spielsachen plötzlich lebendig und entführen die Kinder aus ihrer bürgerlich engen Stube in eine märchenhafte, zuckerbunte Welt.

 

Der "Nussknacker" gehört heute bei einem ganz breiten Publikum, von kleinen Kindern bis Senioren, zu den ganz klaren Tschaikowsky-Favoriten. Kaum sonst findet sich ja auch eine so vielfältige und fantasievolle Musik, eine so lockere Spontaneität und sympathische Herzenswärme wie in diesem Spätwerk Tschaikowskys.

Choreografie: Andris Plucis
Musikalische Leitung: GMD Carlos Domínguez-Nieto / Mario Harmuth
Bühnenbild: Christian Rinke
Kostüme & Dramaturgie: Danielle Jost