DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Ensemble © Carola Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Juliette Odiet, Luca Massidda © Carola Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Mariuca Marzà, Nikolay Korobko © Carola Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Mar Ameller, Felipe Barea Arrasquín © Carola Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Ensemble © Carola Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Ensemble © Carola  Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Felipe Barea Arrasquín © Carola  Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Nao Omi, Mariuca Marzà, Nao Omi © Carola Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Mar Ameller, Felipe Barea Arrasquín © Carola Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Ensemble © Carola Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Ensemble © Carola  Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Ensemble © Carola Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Ensemble © Carola  Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Nikolay Korobko, Ensemble © Carola  Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Emi Kuzuoka, Shuten Inada © Carola Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Emi Kuzuoka; Shuten Inada © Carola Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA | Julia Grunwald, Yusuke Inoue © Carola  Hölting

DER FEUERVOGEL / EN SAGA

Ballett von Andris Plucis
mit der Musik von Igor Strawinsky
und Jean Sibelius

Die Pariser Premiere von „Der Feuervogel” am 25. Juni 1910 wurde für den damals erst 28-jährigen Komponisten ein Sensationserfolg: Strawinsky avancierte zum bedeutendsten Ballettkomponisten seiner Zeit und verhalf dem Genre nach der glanzvollen Tschaikowsky-Ära zu einer Renaissance. Die ausdrucksstarke Musik mit ihren markanten Rhythmen und zum Teil volkstümlichen Melodien fasziniert heute noch wie vor über 100 Jahren.

 

Als gewissermaßen „nordisch kühler” Kontrast wirkt Sibelius’ „En Saga” („Eine Sage”) in diesem Doppelabend. Das „finnische” Aroma dieser Tondichtung resultiert aus einer alles umfassenden künstlerischen Einstellung und aus dem organischen Wachstum, mit dem Sibelius seine Themen in atmosphärisch einzigartigen Formen entwickelt. „En Saga” sei, so sagte der Komponist einmal, nur „der Ausdruck eines geistigen Zustands”, obwohl das Werk ein unverkennbares erzählerisches Moment enthält: so als sei von einer Reise durch die nordischen Wälder die Rede.

 

Die choreografische Form ist offensiv, klar und diesseitig.

Choreografie: Andris Plucis
Musikalische Leitung: GMD Carlos Domínguez-Nieto
Bühnenbild: Gerhard Benz
Kostüme & Dramaturgie: Danielle Jost